Die Erkältung geht nicht weg

 

Die Erkältung geht nicht weg

 

Wahrscheinlich musste jeder von uns schon einmal die Erfahrung machen, dass eine Erkältung einfach nicht weggeht. Dies kann auf unterschiedlichen Ursachen beruhen, aber auch verschiedenen Folgen mit sich bringen. Was ist in diesem Fall zu tun? Dieser Frage widmen wir uns in diesem Artikel.

 

Was tun, wenn die Erkältung nicht weggeht?

 

In diesem Fall sollte auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden. Der Hausarzt ist in der Regel der erste Ansprechpartner. Je nach Schwere und Art der Symptome kann der Kontakt zu einem Facharzt erforderlich werden.

Häufig muss der HNO-Arzt, der Facharzt für Lungen- und Bronchialheilkunde oder auch der Internist mit seinen weiterführenden diagnostischen Möglichkeiten hinzugezogen werden. Nicht selten geht eine verschleppte Erkältung auch auf den gesamten Mundraum über, wodurch die Zähne betroffen sein können. In diesem Fall ist der Zahnarzt zu konsultieren.

Der Arzt wird mit einem Labortest herausfinden, welche Erreger dazu führen, dass die verschleppte Erkältung mit unterschiedlichen Symptomen nicht abklingt.

 

 

Was ist eine verschleppte Erkältung?

 

Eine verschleppte Erkältung liegt vor, wenn Viren zu Herz und Nieren wandern. Nicht selten kommen im Laufe der Zeit zu der Erkältung durch Viren auch bakterielle Infektionen zustande, welche dann teilweise antibiotisch behandelt werden.

 

Wie lange dauert eine verschleppte Erkältung an?

 

Bei einem normalen Verlauf ist eine Erkältung nach 10 bis spätestens 14 Tagen abgeklungen. Vorausgesetzt, Ruhe, Entspannung, eine leichte nährstoffreiche Kost, viel frische Luft bei Fieberfreiheit sowie die Vermeidung von beruflichem bzw. privatem Stress bestimmen den Verlauf.

Bessert sich der Zustand nach spätestens 14 Tagen nicht, lautet in der Regel die Diagnose „verschleppte Erkältung“. Wie lange eine verschleppte Erkältung mit Symptomen anhält, hängt nicht zuletzt von der individuell sehr unterschiedlichen Kraft des Immunsystems ab. Ein weiterer ausschlaggebender Faktor ist die Schwere der verschleppten Erkältung und die Anzahl sowie Schwere der Symptome.

Auch die Art der Behandlung spielt eine Rolle. Eine homöopathische Behandlung benötigt meistens mehr Zeit, bis sie wirkt und eine verschleppte Erkältung abklingt. Der Vorteil: Eine hartnäckige Erkältung wird durch eine homöopathische Behandlung meistens längerfristig auskuriert. Zudem wird der Körper nicht so stark belastet, wie es beispielsweise bei einer Behandlung mit pharmazeutischen Medikamenten häufig der Fall ist. Hat sich aus der Virusinfektion eine bakterielle Infektion entwickelt, wird sich der Zeitraum verlängern.

Es beeinflussen somit viele Faktoren den zeitlichen Verlauf, bis eine hartnäckige Erkältung abgeklungen ist.

 

 

Eine verschleppte Erkältung und ihre Symptome

Zu den Symptomen einer verschleppten Erkältung gehören im Einzelnen:

 

●Appetitlosigkeit

●Müdigkeit

●Abgeschlagenheit

●Motivationsmangel (Antriebslosigkeit)

●Übelkeit, Erbrechen und/oder Durchfall

●Atemnot, insbesondere bei Anstrengung

●Gliederschmerzen

●Kopfschmerzen

●Ohrenschmerzen

●Heiserkeit

●starker Husten (trocken oder mit Auswurf)

●gelber und/oder blutiger Schnupfen

●pelziger Zungenbelag (auch Zahnschmerzen sind möglich)

●Schmerzen hinter dem Brustbein

●Herzklopfen bzw. Herzstolpern

 

Eine verschleppte Erkältung kann unbehandelt zu folgenden Erkrankungen mit unter Umständen weitreichenden Folgen führen:

 

●hohes Fieber

●Schüttelfrost

●wechselweise Hitze- und Kälteschübe

●Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung (auch begleitend bzw. erst später einsetzend))

●Mandelentzündung

●Bronchitis

●Schmerzen beim Atmen (Lungenschmerzen)

●Myokarditis (Herzmuskelentzündung)

●Hirnhautentzündung

 

 

Seit 4 Wochen Erkältung? Bei hartnäckiger Erkältung hilft der Gang zum Arzt!

 

Die verschleppte Erkältung und die Symptome wollen nach ca. 4 Wochen immer noch nicht abklingen? Dann ist es richtig, den Hausarzt zu informieren, damit die Ursache gefunden wird und eine zielgerichtete Therapie eingeleitet werden kann. Unter Umständen muss diese durch einen Facharzt erfolgen.

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