Folsäure

Folsäure

Erhöhter Folsäurebedarf vor und während der Schwangerschaft

·         Folsäure spielt bei allen Zellteilungs- und Wachstumsprozessen eine Rolle

·         Eine ausreichende Aufnahme von Folsäure während der Schwangerschaft ist für die gesunde Entwicklung des Babys wichtig

·         Spätestens vier Wochen vor der Empfängnis bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels

Folsäure ist wichtig für die Entwicklung des zentralen Nervensystems

 

Folsäure

Spätestens vier Wochen vor der Empfängnis bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels.

 

Was ist Folsäure?

Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine (Vitamin B9). Folsäure ist an der Synthese der Erbsubstanzen beteiligt – ohne Folsäure können sich menschliche Zellen nicht teilen. Dadurch spielt es bei allen Wachstums- und Zellteilungsprozessen eine wichtige Rolle. In der Schwangerschaft ist Folsäure mitverantwortlich für die gesunde Entwicklung des Kindes, insbesondere für die Entwicklung des Zentralnervensystems.

Warum wird die ergänzende Aufnahme von Folsäure empfohlen?

Folsäure ist zum Beispiel in Weizenkeimen, Sojabohnen, grünem Gemüse und Vollkorngetreide enthalten. Allerdings kann der menschliche Körper Folsäure aus der Nahrung weniger gut verwerten als synthetisch hergestellte Folsäure. Zudem sind viele Folsäure-Verbindungen empfindlich gegenüber Licht, Hitze oder Sauerstoff. Daher kann beim Kochen ein Großteil der Folsäure verlorengehen. Um den weitverbreiteten Folsäuremangel zu mildern, wird beispielsweise Speisesalz oft synthetische Folsäure zugesetzt.

Besonders in der Schwangerschaft kann ein Folsäuremangel zum Problem werden. Denn für die gesunde Entwicklung und das Wachstum des Babys sind ausreichende Mengen des Vitamins nötig. Allein durch eine folsäurereiche Ernährung lässt sich dieser zusätzliche Bedarf kaum decken. Als Ergänzung wird werdenden Müttern deshalb die tägliche Einnahme eines Folsäure-Präparates empfohlen. Denn bei nicht ausreichender Folsäure-Versorgung besteht beim Ungeborenen ein erhöhtes Risiko von Entwicklungsstörungen – insbesondere der Wirbelsäule, der Lippen-Gaumenspalte und Schäden am Nervensystem.

Fast jede Schwangere in Deutschland hat einen Folsäuremangel

Der tägliche Folsäurebedarf für Frauen liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei 300 Mikrogramm. Die meisten Menschen nehmen über die normale Ernährung jedoch erheblich weniger Folsäure zu sich als empfohlen: Wie eine Studie zeigte, erreichen drei Viertel aller Frauen nicht einmal 70 Prozent des Sollwerts. Bei werdenden Müttern steigt der Folsäurebedarf auf fast das Doppelte, nämlich auf 550 Mikrogramm pro Tag. Von 21.433 Schwangeren, die im Rahmen des Baby-Care-Programms der gesetzlichen Krankenkassen auf ihren Folsäurestatus untersucht wurden, lag die tägliche Aufnahme bei 94 Prozent unter der 70-Prozent-Grenze. Zwei von drei Frauen kamen nicht einmal auf die Hälfte des empfohlenen Tagesbedarfs.

 

Folsäuremangel erhöht das Risiko von Entwicklungsstörungen

 

Für die Zellteilung und das Wachstum des Embryos ist Folsäure schon vom Tag der Befruchtung an unentbehrlich. Denn: Die Entwicklung des Zentralnervensystems beginnt schon bald nach der Empfängnis. Das Neuralrohr entsteht beim Menschen zwischen dem 19. und 28. Tag der Schwangerschaft. Zu diesem frühen Zeitpunkt wissen viele Frauen noch gar nicht, dass sie schwanger sind.

 

 

Normale Dosierung

 

Medizinische Leitlinien raten daher allen Frauen, die sich ein Kind wünschen, täglich 400 Mikrogramm Folsäure in Tablettenform einzunehmen. Diese Supplementierung sollte mindestens bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels fortgeführt werden.

 

 

Wann kann eine höhere Folsäure-Dosierung nötig sein?

 

 

 

Wann Folsäure?

 

Bei einem Folsäuremangel sollten Frauen spätestens vier Wochen vor der Empfängnis mit der Einnahme eines Folsäure-Präparates beginnen und diese mindestens bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels fortführen. Die konkrete Behandlung richtet sich nach dem Ausmaß des individuellen Risikos.

Sollte eine, in Absprache mit dem Arzt, hochdosierte Einnahme notwendig sein, empfehlen die deutschen Leitlinien, einen eventuellen Vitamin-B12-Mangel auszuschließen. Der Grund: Dieser könnte auf eine bestimmte Form der Blutarmut hinweisen, bei der die Einnahme des Folsäurepräparates möglicherweise nicht sinnvoll wäre.

Empfohlener Einnahmezeitraum: spätestens vier Wochen vor Empfängnis bis zum Ende des ersten Trimesters

 

 

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