Corona oder Allergie

 

Corona (COVID-19) oder Allergie?

 

Die Corona-Pandemie mit dem SARS-CoV-2 Virus stellt Allergiker und Patienten, die unter Heuschnupfen leiden gerade vor ganz neue Probleme. Das gilt natürlich auch insbesondere dann, wenn eine Impfung gegen COVID-19 noch nicht erfolgen konnte und z. B. auch andere Grunderkrankungen wie z. B. Asthma vorliegen oder Medikamente gegen Allergien eingenommen werden.

Habe ich mich mit dem Coronavirus COVID-19 infiziert? Diese Frage treibt gerade viele Allergiker um, gerade auch, wenn es sich um ein Kind handelt, das noch keine Impfung gegen SARS-CoV2 durchführen kann. Hier ist es besonders schwierig zu wissen: Coronavirus-Infektion oder sprechen wir hier ggf. von Allergiesymptomen. 

Unsere Empfehlung ist, dass Sie sich auch bezüglich dem SARS-CoV2-Virus folgendes überlegen und darauf achten: Wie groß ist mein aktuelles Risiko für eine COVID-19-Erkrankung? Habe ich überall Maske getragen und mich generell so verhalten, um mein individuelles Risiko als Patient für eine Infektion mit dem Coronavirus zu minimieren und mich selbst vor einer Erkrankung während der Corona-Pandemie zu schützen? Gibt es eine erkrankte Person in meinem Umfeld? Wie hoch ist die Einschätzung des Risikos in meiner App?

Häufig ist es schwierig, die Corona/ Covid-19 - bzw. Allergie-Symptome richtig zuzuordnen, weshalb die Frage “Leide ich momentan an einer Allergie oder bin ich an Corona (COVID-19) erkrankt?” nicht immer leicht zu beantworten ist. Folgende Informationen können bei der Beantwortung dieser Frage hilfreich sein.

 

 

Husten, Schnupfen, Fieber — wenn die Frühlingsallergien loslegen

 

 

Verschiedene Studien zeigen: Mit ungefähr 62,6 % liegt der Heuschnupfen an der Spitze der Allergien, mit denen die Menschheit zu kämpfen hat. Die Betroffenen zeigen eine Überreaktion auf Blütenstaub von Sträuchern, Bäumen, Gräsern oder anderen Gewächsen. Weil neben der Nasenschleimhaut auch eine Erkrankung der Atemwege mit zum Beispiel Kurzatmigkeit auftreten kann, denken viele Menschen, sie seien an Corona erkrankt. Leider nehmen auch allergische Erkrankungen bei Kindern immer mehr zu. Für alle Menschen gilt jedoch bei Allergien, dass man immer eine ärztliche Abschätzung erfolgen sollte, welche der vielen Therapien, Behandlungen oder Medikamente für den individuellen Fall die Beste ist.

 

Mit absteigender Häufigkeit sind folgende Allergien zu nennen:

 

● Staub und/oder Milben mit 23,3 %

Bei dieser Allergie kommt es neben einer verstopften Nase und tränenden bzw. juckenden Augen auch zu asthmatischen Beschwerden sowie einer Überempfindlichkeit der Schleimhäute im Bereich der Atemwege. Diese Symptome sind ausschlaggebend für die Assoziation vieler Menschen mit einer Corona-Ansteckung.
 

● Tierhaare mit 21,6 %

Die hier bekannten Atemwegserkrankungen vor allem der oberen Atemwege werden durch tierische Haare und Hautschuppen ausgelöst. Deshalb werden sie häufig mit einer Corona-Ansteckung in Verbindung gebracht.
 

● Nahrungsmittel mit 17,6 %

Besonders bekannt sind Allergien auf Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukte sowie auf Nüsse und Eiweiße. Zu den Symptomen gehören nicht nur Ekzeme, Quaddeln und Schwellungen, sondern oft auch eine laufende Nase und asthmatische Reaktionen. Letztere lassen manchmal auf eine Corona-Ansteckung schließen.

 

Folgende Allergien verlaufen ohne Corona-typische Symptome:

 

● Medikamente, vor allem Penicillin und Schmerzmittel mit 12,3 %

● Parfüm und/oder Kosmetika mit 9,2 %

● Metalle mit 7,4 %

● Insektengifte mit 7,1 %

● Chemikalien mit 6,0 %

● Sonne /UV-Licht mit knapp 6 %

 

 

Sind Allergiker gefährdeter bei Corona?

 

Habe ich als Allergie oder Asthma Patient ein höheres Infektionsrisiko als Personen Allergie an eine COVID-19-Erkrankung zu bekommen? Aktuell gibt es noch wenige Studien zu dieser speziellen Frage.

Von einer Allergie ist die Rede, wenn das Immunsystem überreagiert. Ob es dadurch zu einem erhöhten Risiko für eine Coronainfektion kommt, ist wissenschaftlich noch nicht ausreichend belegt. Geht man von einer Parallele zum Influenza-Virus aus, kann davon ausgegangen werden, dass pauschal kein erhöhtes Risiko vorliegt, weil Allergiker nicht häufiger an einer „echten Grippe“ erkranken als Menschen ohne Allergien. 

Ausgenommen davon sind eventuell Menschen mit einer Inhalationsallergie, weil diese zu unterschiedlichen Entzündungen im Bereich der Nase und der Bronchialschleimhaut führen können. Wer an Asthma oder einer bronchialen Überempfindlichkeit leidet, sollte die „Aha-Regeln“ und Infektionsregeln besonders konsequent einhalten. Hier raten Experten auch zum Impfen mit einem der neuen Impfstoffe gegen SARS-CoV-2, um das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus zu minimieren. Informieren Sie sich bei Ihrem Hausarzt und sprechen Sie mit ihm, wie Sie individuell und bei Ihrer Erkrankung vorgehen sollten.

 

So lassen sich Corona und Allergien klar voneinander unterscheiden.

 

Zu den Symptomen, die bei einer Allergie auftreten, aber bei einer Coronainfektion noch nicht bekannt sind, gehören neben Hautausschlag und Hautquaddeln auch Juckreiz und Hautrötungen wie sie z. B. auch bei Neurodermitis auftreten. Auch tränende bzw. juckende Augen oder brennende und geschwollene Augen sind bei einer Coronainfektion nicht bekannt.

Andererseits wird Corona häufig von erhöhter Temperatur oder Fieber begleitet, was bei den meisten Allergien nicht der Fall ist. 

Allerdings sollten atypische Verläufe einer Corona-Erkrankung mit ihren Symptomen bekannt sein.

 

Zu diesen Symptomen gehören:

 

Schmerzen im Brustkorb, im Schultergürtel und im Nacken, die eigentlich selten auftreten. Führt diese Symptomatik jedoch zu einer Corona-Testung, fällt diese nicht selten positiv aus.

Eine gute Möglichkeit als Patient nicht in diese Lage zu kommen ist der Empfehlung der STIKO zu folgen und sich mit dem Impfstoff gegen COVID-19 impfen zu lassen. Betroffene Patienten oder Eltern von Kindern sollten hier mit Ihrem Arzt sprechen und seiner Empfehlung folgen.

 

Sie sind sich immer noch unsicher? Die beste Klärung gibt es immer beim Arzt!

 

 

Ihr Hausarzt oder auch ein Facharzt ist in jedem Fall der richtige Ansprechpartner, damit Fragen, ob es sich um eine Allergie oder Corona handelt, fachlich kompetent geklärt werden und steht Ihnen auch bei allen Fragen zur Therapie oder Behandlung zur Verfügung. Vorher können Sie zur Sicherheit einen Allergietest und/oder einen Corona-Test in Form eines Schnelltests oder eines PCR-Tests machen. So sind Sie auf der sicheren Seite, damit es wegen einer Allergie oder einer Coronainfektion nicht zu Komplikationen kommt. Das schnellste Ergebnis liefert, der Name sagt es bereits, der Corona-Schnelltest. Der PCR-Test dauert zwischen 12 und 24 Stunden. Mit neueren Geräten kann hier auch PCR-Test auf COVID-19 auch schon noch 20-30 min zuverlässig vorliegen. Die Auswertung eines umfassenden Allergietests kann zwischen 5 und 10 Tagen dauern.

Ein Arzttermin sollte direkt vereinbart werden, wenn Sie unter akuter Atemnot, akuten Brustschmerzen, Kopfschmerzen, Atemwegsproblemen und/oder einer temporären Bewusstseinstrübung leiden. Dann kann schnell und medizinisch korrekt bei einer Corona Allergie behandelt werden.

 

 

 

 

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