Corona Dauer

Die Corona-Dauer

 

Eine Coronainfektion geht mit typischen, atypischen und leider auch (potenziell) sehr langfristigen Symptomen einher. Die Corona-Dauer ist zum Beispiel vom Alter und den eventuell bestehenden Vorerkrankungen abhängig.

 

Wie lange dauert Corona an?

 

Die Corona-Dauer beträgt im Schnitt inklusive der Inkubationszeit 15-20 Tage. Die Dauer der unterschiedlichen Folgeerscheinungen kann nicht beziffert werden und wird zum Teil auch die Zeit erst zeigen.

Allein die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zur Erkrankung, beträgt im Durchschnitt 5-6 Tage beim Coronavirus SARS-CoV-2. Basierend auf unterschiedlichen Studien konnte errechnet werden, dass bei 95 % der Infizierten mit Krankheitszeichen diese nach maximal 10 bis 14 Tagen auftraten.

 

Warum dauert Corona so lange an?

 

Eine Coronainfektion wird von zahlreichen und sehr unterschiedlichen Symptomen begleitet und dies bestimmt die Corona-Dauer.

 

Zu den typischen Symptomen gehören ein trockener Husten, Fieber und Schnupfen sowie Geruchs- und Geschmacksstörungen.

 

Folgende atypischen Symptome können weiterhin im Zusammenhang mit einer Coronainfektion auftreten:

Kurzatmigkeit bzw. Atemnot sowie Halsschmerzen und/oder Kopf- und Gliederschmerzen sind Symptome, die vermehrt geäußert werden. Auch Bauchschmerzen und Magen-Darm-Symptome treten häufig auf. Es folgen Hautausschlag, eine Bindehautentzündung der Augen und eine Schwellung der Lymphknoten. Zudem wird auch über Schläfrigkeit und Bewusstseinsstörungen berichtet. Alle Symptome haben Einfluss auf die Corona-Dauer.

 

Weil das Krankheitsbild nicht so einheitlich ist, wie zu Beginn der Pandemie vermutet, gibt es eine größere Anzahl an langfristigen Symptomen, welche die Corona-Dauer beeinflussen.

 

Dazu zählen beispielsweise Schmerzen im Brustkorb ohne Fieber und Husten.

Luftnot kann, wie bereits bekannt ist, auch auf eine bestehende Herzinsuffizienz hinweisen, die sich verschlechtert hat und somit verkannt werden kann.

Weitere unspezifische Symptome sind Gliederschmerzen, die sich auf den Brustkorb sowie den Schulter- und Nackenbereich beziehen. Diese Symptomatik ist von einer untypischen Lungenentzündung her bekannt.

 

Zu den längerfristigen Symptomen im neurologischen Bereich gehören neben einem eingeschränkten Kurzzeitgedächtnis auch die eingeschränkte Merkfähigkeit und die verminderte Fähigkeit, sich zu konzentrieren.

Auch Verwirrtheit und Orientierungslosigkeit bis hin zu Angstzuständen und Wahnvorstellungen können sich einstellen.

Im motorischen Bereich kommt es nicht selten zu Gangstörungen.

Im internistischen Bereich kann es zu Darmschäden und Gallenschlamm sowie einer Nekrose von Darmschlingen kommen, wobei das Gewebe abstirbt.

Bekannt ist auch, dass sich die Darmwand verdicken und die Gallenblase vergrößern kann. Gleichfalls bekannt ist eine Leberschädigung.

Dermatologisch kann es zu juckenden und schmerzhaften Hautveränderungen kommen. In selteneren Fällen kommt es zur Bildung von Schwellungen und Bläschen.

Am Rumpf (Bauch und Rücken) können sich vor allem bei Kindern und Jugendlichen urtikarielle Läsionen (wie eine Nesselsucht) bilden.

Dunkle Flecken an den Zehen, die manchmal sogar verkrusten, sind in mehreren Ländern ebenfalls aufgetreten. Diese Symptome beeinflussen die Corona-Dauer signifikant.

 

Bei den Langzeitschäden sind Hirnschädigungen („Covid-19-Brain“) mit neurologischen Auswirkungen sowie Nervenschädigungen mittlerweile bestätigt. Hier ist die Corona-Dauer wohl am längsten einzustufen.

 

Was nimmt Einfluss auf die Dauer von Corona?

 

Die typischen Symptome wie

▪ Atemnot

▪ Halsschmerzen

▪ Kopf- und Gliederschmerzen

▪ Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns

bestimmen insbesondere die Länge des anfänglichen Verlaufs. Sie können aber in den schwereren Verlauf übergehen und mit oder ohne Fieber auftreten.

 

Die atypischen Symptome wie

▪ Schmerzen im Brustkorb ohne Fieber

▪ Luftnot

▪ braune Flecken an den Zehen mit teilweiser Krustenbildung

▪ eine Verdickung der Darmwände

▪ eine Vergrößerung der Gallenblase (mit Bildung von Gallenschlamm)

▪ Bildung von nekrotischen Darmschlingen

▪ Hautveränderungen (mit Bläschenbildung)

▪ Angstzustände und Wahnvorstellungen

treten seltener auf. Sie können den Verlauf jedoch negativ beeinflussen.

 

Zu den längerfristigen Symptomen gehören

▪ eine Schädigung der Lunge

▪ infektiöse Leberschädigungen

▪ verminderte Merkfähigkeit

▪ reduzierte Konzentrationsfähigkeit

▪ Einschränkungen im Kurzzeitgedächtnis

▪ neurologische Ausfälle wie z. B. Gangstörungen

Somit ist die Corona-Dauer eine unbekannte Größe.

 

Wie lange ist Corona ansteckend?

 

 

Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Auftreten von ersten Symptomen, beträgt in der Regel 5-10 Tage und ist mit einer Ansteckungsgefahr verbunden. Diese Zeit sollte in Quarantäne verbracht werden, um andere zu schützen. Die Gefahr, andere zu infizieren, kann auch danach nicht ausgeschlossen werden.

 

Lässt sich die Dauer von Corona verkürzen?

 

Die Corona-Dauer lässt sich nach bisherigem Stand der Medizin nicht verkürzen. Studien untersuchen aktuell noch, ob es Medikamente gibt, welche schwere Verläufe verhindern oder auch z. B. die Krankheitsdauer verkürzen.

 

Keine Symptome trotz Corona-Diagnose – ein Grund, wieder dem Alltag nachzugehen?

 

Weil eine Coronainfektion ohne Symptome verlaufen kann, sollte schon beim geringsten Verdacht mit Rücksicht auf die Mitmenschen eine Quarantänezeit eingehalten werden. Der berufliche und private Alltag mit zwischenmenschlichen Kontakten sollte nicht gelebt werden.

 

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